A writer’s mind

Archiv für die Kategorie ‘Schreiben

Wettbewerbe und Förderpreise

Verfasst von: ish in: 29. September 2008

Bei der Durchsicht diverser Wettbewerbe und Ausschreibungen für Literaturpreise und Fördermittel fällt mir zunehmend auf, dass die meisten, die auf einer Veröffentlichung beruhen, explizit Print-on-Demand-Dienste ausschließen. Anders gesagt – gefördert wird nur, wer auch schon mal einen Verlag überzeugen konnte sein Zeug zu veröffentlichen.
Einerseits verstehe ich ja, dass die Preise „echte“ aka veröffentlichte Autoren fördern [...]

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Was ist Arbeit?

Verfasst von: ish in: 27. August 2008

In der Welt von Anzügen oder Blaumännern und 9-to-5-Jobs (oder tariflichen Arbeitszeiten) ist Arbeit das wo man hingeht und wofür man bezahlt wird.
Heute wurde mir mal wieder schmerzlich bewusst, dass das als Selbstständige, noch dazu als Autorin, einfach ein fatales Konzept ist. Eins, das ich erst mal aus den Hirnwindungen bekommen muss.
Die Wahrnehmung anderer von [...]

Bauchgefühl

Verfasst von: ish in: 30. April 2008

Heute war der Tag, mir ein Herz zu fassen – es hat keinen Sinn, mich zu einem Buchprojekt zwingen zu wollen, bei dem für mich von vornherein die Bedingungen und auch die Chemie nicht stimmen, bei dem ich das Gefühl habe das commitmen t ist ein einseitiges, bei dem ich in der Luft hänge und vom Lektor hängen gelassen werde. … Ich habe mich also vorhin mal wieder mit meiner Co-Autorin zu den Problemen ausgetauscht, und wir haben gemeinsam beschlossen das Thema dann vorerst lieber auf Eis zu legen und uns nach einem anderen Verleger umzusehen.

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Selbst- und Fremdpromotion mit Social Services

Verfasst von: ish in: 11. April 2008

Ich bin aus vielen Gründen sehr sparsam was meine Teilnahme an so genannten sozialen Netzwerken im Internet angeht – das beginnt mit vergleichsweise profanen Datenschutzfragen und endet nicht bei Probleme wie etwa dem Fehlverhalten von Yahoo! in Sachen China oder Flickr im Umgang mit unnötiger Zensur, oder einfach dem Problem, dass viele social networking Sites [...]

Erotik findet im Kopf statt

Verfasst von: ish in: 31. März 2008

Üblicherweise verbindet unsere visuell orientierte Kultur mit Erotik Bilder, in meiner Heimatstadt gibt es auch ein Erotic Art Museum, auch wenn die meisten der Exponate für mich weniger mit Erotik zu tun haben und mehr mit Zeitgeschichte und Moral (ein paar Beispielexponate gibt’s auf der Website). Aber das ist eben auch genau der Punkt, den [...]

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